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Aperam, Belgien

„Wir suchten nach einer starken technischen Lösung.“ Danny Bielen, Projektmanager, Aperam

Aperam ist ein Weltkonzern im Bereich Edelstahl, weichmagnetischer Stahl sowie Sonderstahl und verfügt über Geschäfte in über 40 Ländern. Sein Industrienetz konzentriert sich auf sechs Hauptwerke in Brasilien, Belgien sowie Frankreich und weist aktuell eine Kapazität von 2,5 Millionen Tonnen Edelstahl und weichmagnetischem Stahl auf.

Aperam ist ein Marktführer in Nischen mit hohem Mehrwert, wie beispielsweise Legierungen und Sonderausführungen. Er verfügt über ein hoch integriertes Distributions-, Verarbeitungs- und Service-Netzwerk sowie eine einzigartige Möglichkeit zur Herstellung von Edel- und Sonderstahl aus kostengünstiger Biomasse (Holzkohle).

Verlängerung der Nutzungsdauer von Kränen

Kalmar bereitet einen Laufkran für das Aperam-Stahlwerk in Belgien auf und modernisiert diesen.

Die Herausforderung

Der 40 Jahre alte Gießkran von Paul Würth, der im Aperam-Edelstahlwerk im belgischen Genk eingesetzt wird, musste aufbereitet und modernisiert werden. 

„Der Wagen und das Elektrosystem des Krans hatten das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreicht. Wir haben nach einem Partner gesucht, der eine detaillierte Spezifikation bereitstellen konnte und die Fähigkeit besaß, eine starke technische Lösung zu zeigen. Zudem waren die herausragenden Kompetenzen von Kalmar im Projektmanagement ein weiteres wichtiges Auswahlkriterium, da das Werk nur ein paar Tage lang außer Betrieb sein sollte“, so Danny Bielen, Projektmanager von Aperam.

Die Lösung

Kalmar hat alle Materialien für das Projekt laut den Standards und Vorschriften für das Fördern von Flüssigstahl konzipiert, gebaut, ausgeliefert und errichtet. Das Projekt begann im November 2014 mit der Konstruktionsentwicklung.


Das Projekt beinhaltete das Erneuern des bestehenden Wagens und des seitlichen Antriebsmechanismus des Laufkrans, einschließlich einer neuen Elektroanlage, und wird eine komplett schlüsselfertige Lösung sein.

Die Ergebnisse

Das Projekt wurde rechtzeitig abgeschlossen, und der Kran war nur ein paar Tage lang
außer Betrieb.

Infolge dieses Nachrüstungsprojekts hat sich die Lebensdauer des Krans erheblich erhöht und kann der Wagen sicherer und einfacher instand gehalten werden.