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Kalmars Stapler helfen der Truffer AG dabei, ihren Namen in Stein zu meißeln.

Wir wollten den Ferrari unter den Staplern, und das ist Kalmar. Pius Truffer, CEO, Truffer AG

Angebot:

Gabelstapler
Die Lösung Materialumschlag

Kalmars strapazierfähiger, kraftstoffsparender Stapler DCF500 bringt die Leistung für Schwerlastarbeiten, die von der Truffer AG durchgeführt werden müssen, damit ihr Steinbruch in der Schweiz in Bewegung bleibt.

 

Name:

Truffer AG

Standort:

Vals, Schweiz

Mitarbeiter:

50

 

Truffer meißelt mithilfe Kalmars dieselbetriebenen Staplers DCF500 ihren Namen in Stein.

Die Herausforderung

Die Truffer AG gewinnt hochwertiges, natürlich auftretendes Gneisgestein in Vals in der Schweiz, und transportiert dieses in sein eigenes Werk zur Verarbeitung in dekorative Steine. 
DIe Logistik spielt eine große Rolle, und Effizienz hat höchste Priorität.
„Wir wollten den Ferrari unter den Staplern, und das ist Kalmar. Die Qualität und Zuverlässigkeit der Maschinen und der gute Kundensupport sind für uns sehr wichtig, da sich der Steinbruch hoch oben in den Schweizer Alpen befindet“, so Pius Truffer, CEO der Truffer AG.

Die Lösung

Die Truffer AG entschied sich für den DCF500, da Kalmar seit 70 Jahren Erfahrung mit dem Umschlag von Schwerlasten hat. Um in den engen Räumlichkeiten am Standort betrieben werden zu können, musste der Stapler diverse kundenspezifische Anforderungen erfüllen, beispielsweise die Breite und den Wendekreis der Maschine. Der Stapler hat eine Hubkapazität von 50 Tonnen, und der zuverlässige Dieselmotor von Volvo generiert 260 kW bei 2.200 rpm. Die Steuerung der gewaltigen Maschine ist dank eines vollautomatischen Getriebes sehr einfach.

Die Ergebnisse

Dank modernster Elektronik läuft der DCF500 mit einem optimalen Drehmoment bei niedrigen Motordrehzahlen. So werden Verschleiß, Kraftstoffverbrauch, Emissionen und die Geräuschentwicklung reduziert. Die Maschine ist ebenfalls für ihre Leistungsstärke und Haltbarkeit bekannt. Pius Truffer sieht den Wert der Maschine ebenfalls auch als einen positiven Faktor für die Arbeitsmoral. „Eine solche Maschine motiviert unsere Mitarbeiter. Wer den größten Stapler in der Schweiz fährt, wird mit einem sehr erhabenen Gefühl belohnt.“