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Kalmar stellt das automatische Herzstück von DP World London Gateway bereit

Für uns ist es äußerst wichtig, dass wir über Ausrüstung und ein Terminal-Operating-System verfügen, die vollständig integriert sind und unseren Betrieb so effizient wie möglich machen. Andrew Bowen, Engineering Director, DP World London Gateway

Die Lösung Containerterminals

Automatisierungslösungen von Kalmar bilden das Herzstück von DP World London Gateway. Bei einer jährlichen Kapazität von 3,5 Millionen TEU liegt der Schwerpunkt auf der Automatisierung, um optimale Produktivität und geringere Betriebskosten zu erreichen.

Das automatisierte Herzstück von DP World London Gateway

Die Herausforderung

Die Aufgabe bestand in der Entwicklung eines brandneuen Hafens und Logistikparks mit dem Schwerpunkt auf einer Automatisierung, um maximale Produktivität zu erreichen, die Betriebskosten zu senken und zudem umweltfreundlich zu arbeiten. Gegenwärtig gibt es in Großbritannien nur wenige Hafenanlagen, in denen die neuen größeren Containerschiffe abgefertigt werden können. DP World entwirft eine Anlage, die speziell für die Abfertigung der größten Schiffe, die jetzt und in Zukunft auf den Markt kommen, vorgesehen ist.

Die Lösung

Kalmar bietet eine vollständige Lösung mit 40 automatisierten Stapelkränen (ASC), automatisierter Staplerbedienung – wodurch der landseitige Betrieb an dem Terminal automatisiert wird – und 28 Shuttle Carriers, die in das Navis N4 Terminal-Operating-System integriert sind und durch Reachstacker von Kalmar unterstützt werden. Das Navis N4 TOS verwaltet zudem den Containerumschlag von und zu dem angrenzenden Logistikpark und führt an seinem Gate, dem Containerhof und dem Schienenterminal automatisierte Prozesse durch.

Die Ergebnisse

Die durchgehende Automatisierung, die durch die Integration der ASCs und Shuttle Carriers in das N4 TOS erreicht wurde, bietet zusätzliche Stapeldichte und Skalierbarkeit für höhere Volumina sowie die bewährte Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Die Produktivität wird zudem dadurch verbessert, dass die Ausrüstung auch bei starkem Wind betrieben werden kann. Mit dem Schwerpunkt auf hochleistungsfähiger Ausrüstung und automatisierten Systemen, ist der Hafen gut ausgestattet, um nach der Fertigstellung seine jährliche Kapazität von 3,5 Millionen TEU zu erreichen.