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TraPac, USA

„Es gibt nicht viele Unternehmen, die eine integrierte Automatisierungslösung anbieten können.“ Scott Axelson, Vice President, Planning & Development, TraPac LLC

Die Lösung Containerterminals

TraPac, ein Tochterunternehmen von Mitsui O.S.K. Lines Ltd., arbeitet seit über zwei Jahrzehnten am geschäftigen Hafen von Los Angeles, USA. „Im Jahr 2008 erneuerte TraPac einen Langzeitmietvertrag mit dem Hafen von Los Angeles. Es handelt sich aufgrund der strengen Regelungen, zum Beispiel hinsichtlich der Umwelt, die wir einhalten müssen, um ein mehrjähriges Projekt. Außerdem hatten wir jetzt die Mittel, das Terminal weiterzuentwickeln und zu modernisieren“, sagt Scott Axelson, Vice President Planning & Development, TraPac.

Innovation sorgt dafür, dass jede Bewegung von TraPac zählt.

Mit einer Kombination aus verschiedenen Automatisierungstechnologien und kundenspezifischen Anpassungen, die auf dem Grundriss des Terminals basieren, sorgte Kalmar dafür, dass bei TraPac der Platz effektiv genutzt und die Kapazität optimiert wird.

Die Herausforderung

TraPac muss in einem immer anspruchsvolleren Wirtschaftsumfeld wettbewerbsfähig bleiben. Zusätzlich zu schnell steigenden Kosten für Personal und die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen bereitet sich das Unternehmen auf den Ausbau des Panamakanals vor.

„Der Ausbau ermöglicht es Schifffahrtsgesellschaften mit ihren größten Frachtschiffen, die in Richtung Atlantik und darüber hinaus unterwegs sind, die Westküste zu umfahren. Alle Terminals an der Westküste kämpfen darum, ihre Bedeutung zu behalten“, sagt Axelsson.

Das Ergebnis sind Automatisierungsbemühungen, die sowohl auf der Möglichkeit als auch auf Notwendigkeit basieren.

Die Lösung

Damit jede Bewegung von TraPac zählt, hat Kalmar mithilfe von ASC und automatisierten Straddle Carriern eine integrierte Lösung umgesetzt. Die Lösung wurde basierend auf dem Grundriss des Terminals kundenspezifisch angepasst und sorgt dafür, dass der Platz effizient genutzt und die Kapazität maximiert wird.

Der Terminal ist mit einem automatisierten Straddle-Carrier-Stack und unterschiedlich platzierten ASC-Stacks ausgestattet: parallel (4), senkrecht (15) und Miniblocks (2). Die 28 automatisierten Straddle Carrier bringen auch Container zu den ASCs.

Die Ergebnisse

Das Projekt bei TraPac wird phasenweise umgesetzt, damit der Betrieb am Terminal während der Umgestaltung weiterlaufen kann. Die erste Phase, in der 10 ASCs und 17 automatisierte Straddle Carrier eingesetzt werden, begann im Juni 2014 damit, Schiffe zu bedienen. Das Konzept hat sich bereits bewährt, während die übrigen Punkte weiter abgearbeitet werden.

Gleichzeitig erhielt Kalmar von TraPac einen Auftrag für die 2. Phase. Weitere 17 ASCs und 11 automatisierte Straddle Carrier wurden 2015 und 2016 geliefert. „Die Integration des Terminal-Systems ist sehr wichtig für uns. Mit einem einzigen Integrator wie Kalmar zu arbeiten, sorgt für eine präzise, zuverlässige und rechtzeitige Umsetzung des Projekts und der Betriebsabläufe. Wir sind zuversichtlich, da Kalmar sowohl mit automatisierten Stapelkränen als auch mit automatisiertem horizontalem Transport Erfahrung hat“, sagt Axelson von TraPac.